Beruflich bewährt
- strukturiertes und praktisches Denken
- Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
- Belastbarkeit in anspruchsvollen Situationen
- Qualitäts- und Hygienebewusstsein
- Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams
Persönliches Porträt · Seefeld in Tirol
Ich bin Jiří Ševčík. Nach mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie orientiere ich mich beruflich neu. Heute beschäftige ich mich intensiv mit Webentwicklung, UX, digitalen Werkzeugen und einem verantwortungsvollen Einsatz von KI.
Dabei beginne ich nicht bei null. Ich bringe praktische Erfahrung, Belastbarkeit, Qualitätsbewusstsein und ein gutes Verständnis für reale Arbeitsabläufe mit. Was mir noch fehlt, erarbeite ich mir Schritt für Schritt — durch Lernen, eigene Projekte, Dokumentation und ehrliches Feedback.
Woher ich komme
Mein bisheriges Berufsleben war von der Gastronomie und Hotellerie geprägt. Dort habe ich gelernt, unter Zeitdruck konzentriert zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und auch in anspruchsvollen Situationen zuverlässig zu bleiben.
Ein professioneller Betrieb verlangt mehr als handwerkliches Können. Vorbereitung, klare Abläufe, Hygiene, Qualität, Kommunikation und Zusammenarbeit müssen ineinandergreifen. Fehler werden unmittelbar sichtbar und lassen sich nicht durch eine gute Präsentation verdecken.
Diese Erfahrung prägt auch meine heutige Arbeit: Ich denke nicht zuerst in Funktionen, sondern in konkreten Situationen, Menschen und wiederkehrenden Problemen.
Warum ich die Richtung wechsle
Mit der Zeit begann ich mich immer stärker dafür zu interessieren, warum bestimmte Arbeitsabläufe unnötig kompliziert sind und wie digitale Werkzeuge sie vereinfachen könnten. Aus dieser Neugier entstanden erste kleine Anwendungen, Web-Prototypen und strukturierte Lernprojekte.
Heute entwickle ich mich systematisch in den Bereichen Webentwicklung, UX und Entwicklung digitaler Werkzeuge weiter. Mein Ziel ist nicht, meine bisherige Laufbahn zu verleugnen. Ich möchte praktische Erfahrung mit neuen technischen Fähigkeiten verbinden.
Was ich mitbringe
Woran ich arbeite
Ich möchte weder meine Fähigkeiten übertreiben noch meinen bisherigen Weg kleinreden. Deshalb benenne ich offen, was noch nicht fertig ist — und wie ich daran arbeite.
Mein technisches Wissen ist noch nicht in allen Bereichen gleich weit entwickelt. Ich arbeite deshalb mit kleinen Projekten, nachvollziehbaren Übungen, offiziellen Quellen und wiederholbaren Tests.
Bei der Umsetzung nutze ich häufig KI. Ziel, Auswahl, Bewertung und Freigabe bleiben jedoch meine Verantwortung. Ich dokumentiere, wo Unterstützung eingesetzt wurde, und prüfe Ergebnisse, statt sie ungeprüft zu übernehmen.
Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Derzeit bereite ich mich gezielt auf die Prüfung auf dem Niveau B1 vor. Anschließend möchte ich systematisch das Niveau B2 erreichen.
Ich neige dazu, interessante Ideen schnell weiterzuentwickeln und mehrere Richtungen gleichzeitig zu öffnen. Klare Projektgrenzen, kleine Meilensteine, stabile Zwischenstände und dokumentierte nächste Schritte helfen mir, den Fokus zu halten.
Wie ich lerne
Ich lerne am besten an konkreten Aufgaben. Deshalb verbinde ich Theorie mit kleinen Anwendungen, Prototypen und dokumentierten Arbeitsproben. Fehler gehören dabei zum Prozess, solange sie erkannt, verstanden und nicht versteckt werden.
Hilfreich sind für mich nachvollziehbare Beispiele, offizielle Quellen, regelmäßige Wiederholung, klare Zwischenziele und Rückmeldungen von Menschen mit mehr Erfahrung.
Was mich außerhalb der Arbeit beschäftigt
Ich beschäftige mich mit Songtexten, Arrangements, Klangfarben und der Verbindung von Musik und Bildern. Dabei erprobe ich auch kreative KI-Werkzeuge, ohne die eigene Auswahl und gestalterische Verantwortung abzugeben.
Mich interessieren ungewöhnliche Lernmethoden. In eigenen Übungen verbinde ich Deutsch mit Musik, Bildern, Geschichten und interaktiven Elementen.
Kochen ist für mich mehr als ein Teil meiner Berufserfahrung. Mein Interesse gilt weiterhin Zutaten, handwerklichen Prozessen, Fermentation und internationaler Esskultur.
Ich arbeite gern an Bildwelten, Interfaces und visuellen Erzählformen, die nicht nur dekorativ sind, sondern Orientierung und Atmosphäre schaffen.
Gesellschaftliches Engagement
Mit NeVOLE arbeite ich an einem unabhängigen Projekt zu demokratischer Teilhabe, zur Unabhängigkeit öffentlich-rechtlicher Medien und zur verständlichen Vermittlung überprüfbarer Informationen.
Auch hier ist mir wichtig, zwischen Meinung, belegbaren Fakten und offenen Fragen klar zu unterscheiden.
Mein nächster Entwicklungsschritt
Wie mein nächster beruflicher oder schulischer Schritt konkret aussehen wird, befindet sich derzeit noch in Klärung. Unabhängig davon arbeite ich an vier klaren Zielen:
Ausgewählte Lernvorhaben werden schrittweise dokumentiert und später veröffentlicht.
Eine eigene Projektseite mit Musik, Texten und Einblicken in die visuelle Entwicklung folgt.